19.

DEZ DO

Gianandrea Noseda – Debüt mit Dvořák, Ravel und Strauss

Tonhalle-Orchester Zürich
Gianandrea Noseda Leitung
Bertrand Chamayou Klavier
Antonín Dvořák "Die Waldtaube" op. 110, Sinfonische Dichtung
Maurice Ravel Klavierkonzert G-Dur
Pause Richard Strauss "Also sprach Zarathustra" op. 30, Tondichtung (frei nach Friedrich Nietzsche) für grosses Orchester
Beginn 19H30

Weitere Konzertdaten:
18.12.2019 – 19H30
19.12.2019 – 12H15

Preise CHF 120 / 95 / 60 / 35

Ausklang

Nach dem Konzert im Konzertfoyer
mit Ilona Schmiel und Gästen

Bertrand Chamayou (Foto: Marco Borggreve)
Gianandrea Noseda (Foto: Sussie Ahlburg)
In London, Washington und St. Petersburg gehört Gianandrea Noseda zu den «household names» – den Namen, die man einfach kennt. Ab 2021 wird das auch in Zürich der Fall sein. Dann tritt der italienische Dirigent sein Amt als neuer Chefdirigent des Opernhauses Zürich an. Wer ihn bereits vorher hören will, hat dazu Gelegenheit, wenn Noseda Stippvisite beim Tonhalle-Orchester Zürich macht – ein Debüt! – und dabei schon mal alle orchestralen Register zieht: mit Richard Strauss’ «Also sprach Zarathustra» und Dvořáks «Waldtaube». Das ist zweimal sinfonische Dichtung, zweimal menschliche Abgründe – in Musik gefasst, bei der «aufwühlend» nur der Vorname ist. Sozusagen für emotionale Abkühlung sorgt dazwischen Ravels swingend-jazziges Klavierkonzert in G-Dur mit dem jungen französischen Pianisten Bertrand Chamayou.
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