17.

MAI SO

Beethovens Streichquartette I

Belcea Quartet
Corina Belcea Violine
Axel Schacher Violine
Antoine Lederlin Violoncello
Krzysztof Chorzelski Viola
Ludwig van Beethoven Streichquartett Nr. 3 D-Dur op. 18 Nr. 3
Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135
Streichquartett Nr. 8 e-Moll op. 59 Nr. 2 "Rasumowsky"
Beginn 11H15

Weitere Konzertdaten:
16.05.2020 – 18H30
17.05.2020 – 17H00

Preise CHF 75 / 60 / 45 / 30 Alle drei Konzerte sind als Beethoven-Zyklus I erhältlich.
Belcea Quartet (Foto: Marco Borggreve)
Schumann hatte Angst vor Schlüsseln, Mozart vor dem geheimnisvollen, grauen Besucher, und Beethoven vor dem Streichquartett – zumindest in der geheimsten Ecke seines Herzens. Quartett? Das war die Königsklasse der Kammermusik, in welcher Haydn und Mozart schon bewiesen hatten, wie’s geht, wenn man’s kann. Bis zu seinem op. 17 übte sich Beethoven also erfolgreich in der Quartett-Vermeidungstaktik, aber irgendwann galt es eben doch ernst. Also besorgte Ludwig zum ersten Mal in seinem Leben ein Skizzenheft (statt der bisherigen losen Notizblätter) und machte sich so richtig an die Arbeit – mit Erfolg! Sein op. 18 setzte neue Massstäbe, was die motivisch-thematische Arbeit oder die Poetik von Streichquartetten angeht. Von da an würde die Gattung den Komponisten ein Leben lang begleiten, noch das allerletzte Werk, das Beethoven komponierte, war ein Quartett. Im 250. Jubiläum von Ludwig van Beethovens Geburtsjahr entführt das renommierte Belcea Quartett die Zuhörer ein ganzes Wochenende und drei Konzerte lang in diesen Beethoven′schen Quartett-Kosmos.
Der Zyklus wird im Dezember 2020 vom Quatuor Ebène fortgesetzt.
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