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MAR WED

Paavo Järvi – Tschaikowskys Dritte

Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Chefdirigent und Music Director
Ksenija Sidorova Akkordeon
Pjotr I. Tschaikowsky "Capriccio italien" A-Dur op. 45
Erkki-Sven Tüür "Prophecy" für Akkordeon und Orchester
Pause Pjotr I. Tschaikowsky Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29 "Polnische"
Tonhalle Maag (Konzertsaal)
Start 19H30

Further concert dates:
12.03.2020 – 18H30
13.03.2020 – 19H30

Prices CHF 160 / 125 / 80 / 40

Prélude

Start 18H Tonhalle Maag (Klangraum)
Künstlergespräch mit musikalischer Umrahmung

Paavo Järvi (Foto: Alberto Venzago)
Ksenija Sidorova (Foto: Dario Acosta)
Erkki-Sven Tüür und Paavo Järvi (Foto: Kaupo Kikkas)
«Ahs» und «Ohs» serienmässig. Das bietet der Abend mit der Im Fokus-Künstlerin Ksenija Sidorova. Die Akkordeonistin versetzt gemeinsam mit ihrem 21-Kilo schweren, eigens für sie gefertigten «Rolls Royce der Akkordeons» das Publikum regelmässig in Staunen. Und das nicht allein wegen des Überraschungseffekts, was die junge Lettin auf der guten alten Handorgel möglich macht. Auch nicht wegen ihrer schnellen Finger. Sondern, weil sich das exotische Instrument unter Sidorovas Händen in den Klang des Tonhalle-Orchesters Zürich fügt, als wäre es immer schon da gewesen. Das weiss auch Erkki-Sven Tüür. Der aktuelle Inhaber des Creative Chair hat für Ksenija Sidorova ein flirrend-opulentes Akkordeon-Konzert geschrieben. Rhythmisch und geradezu tänzerisch geht es auch in Tschaikowskys «Capriccio Italien» sowie seiner 3. Sinfonie zu und her. Sodass die «Ahs» und «Ohs» nahtlos gefolgt werden vom Mitwippen der Füsse im Publikum.
Aktuell
Rush Hour – because classical music decelerates.
Paavo Järvi – Tschaikowskys Sechste
The first joint CD
Through the year with Järvi
This is Estonia!
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